Wahlprogramme zu lesen ist in etwa so attraktiv wie die AGB einer Versicherung - nein, bei der Versicherung weiss man zumindest, dass es verbindliche Rahmen und Details sind, die man prüft - bei unseren Parteien weiss man leider nicht mal, ob überhaupt irgendwas erst gemeint ist oder ggf. nach der Wahl ohnehin in der Schublade verschwindet oder wie beim (Bundes-)Thema Arbeitslosigkeit einfach durch Statistiken geschönt wird, statt ernsthafte Besserungen anzustreben. Aber gut - hier das Wahlprogramm der Christlichen Demokratischen Union in Hessen: Weiterlesen ?
Im ersten Teil beschäftigten mich eher die Ursprünge der Wirtschaftskrise, die bis dahin eine reine Krise der Finanzwirtschaft in einen bestimmten Umfeld war. In diesem Teil nun soll es eher um die schleichenden Prozesse gehen, die aus der Sub-Prime-Krise eine tatsächliche Wirtschaftskrise machten - und um die Rolle der Politik und der Medien bei dieser Ausweitung.
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Es ist als ob ich schizophren bin - oder ist es Roland Kochs Schizophrenie, die sich nur in mir widerspiegelt?
Selbstverständlich gibt oder gab es da die Tendenzen, sich auf Kosten von Randgruppen stark zu reden bzw. auf deren Kosten Wahlkampf zu machen. Andererseits hat sich Hessen unter Roland Koch so schlecht nicht entwickelt. Eine Reflektion. Weiterlesen ?
In den Medien lesen wir häufig noch von den “beiden großen Volksparteien”, der CDU und der SPD, also. Dabei scheint sich die Bezeichnung Volkspartei auf deren Wahlergebnisse beziehen zu müssen, bündeln beide zusammen doch mit nicht mal 1,1 Millionen Menschen als Mitglieder gerademal 1-1,5% der Bevölkerung.
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Die Wahlen stehen kurz bevor und nach dem “Debakel” mit dem ersten Artikel zu den Internetaktivitäten und Maßnahmen bzw. deren Erfolgsaussichten zu Schäfer-Gümbels Kampagne, nun ein weiterer, wenn auch hoffentlich vorsichtigerer Versuch, etwas Licht ins Dunkel der Wahlmöglichkeiten zu bringen. Weiterlesen ?
Heute morgen habe ich mich über die Kampagne von TSG im Internet ausgelassen und irrte. Daher ist wohl oder übel eine Korrektur fällig. Den alten Artikel einfach zu löschen ziemt sich ja wahrscheinlich nicht und außerdem hat jemand aus TSGs Team schon reagiert/kommentiert und vor allem korrigiert. Weiterlesen ?
Der hessische SPD-Kandidat für das Ministerpräsidentenamt bzw. der Frontmann der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, den ich ab jetzt mit TSG ankürze, weil seine Anhänger das machen und der Name eben irgendwie lang erscheint, hat sich (wohl von seiner Agentur) dem Internet angeboten.
Von Twitter bis YouTube wird alles genutzt.
Macht es Sinn? Ich glaube nicht. Weiterlesen ?