Twitter, Twitter, Twitter - eine neue Suchtform hat mich erwischt
Angefangen hat es mit einem Versuch wegen der Idee, hier zu bloggen. Also dachte ich mir, warum nicht einen Twitteraccount zulegen…und dann noch einen für unsere englischsprachige Community. Und nun fühle ich mich ein wenig wie ein Junkie, der nicht genug bekommt. Aber was in Twitter und erst recht drum herum abgeht - das ist durchaus interessant. WIRKLICH INTERESSANT! Da wäre zum einen Twitter selbst. Microblogging nennt sich das Ganze ja - und mit maximal 140 Zeichen erfüllt es den Anspruch, wobei dies sicherlich mehr auf die sehr gut abkürzbare englische Sprache abzielt als auf unsere doch oftmals umständlich zu formulierende deutsche Sprache (und ja, es geht auch einfacher als ich das mache - dennoch sind viele deutsche Ausdrücke nicht so allgemein verständlich abkürzbar).
Angeblich nutzen in den USA bereits 9% der Internetuser Twitter (Quelle:PEW Resarch; Artikel in engl. hier).
Dabei zwitschert man eben, was einem gefällt. In Amerika wird viel Verkaufsrelevantes gezwitschert, aber ebenso wie in Deutschland auch sehen es Blogger vor allem als nützliche Vervielfältigung Ihrer Inhalte und der Erregung von Aufmerksamkeit für Ihren Blog.
Die Idee der Gründer von Twitter war dabei eigentlich, Familie und Freunden zu ermöglichen, einfach zu erfahren, was man so treibt…
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