Googles Streetview findet mutmaßlich entführtes
Die BBC meldet, dass ein mutmaßlich von der Großmutter entführtes Kind durch die GPS-Daten und die Visualisierung der selben auf Googles StreetView gefunden wurde: http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/7820984.stm
Interessant dabei ist, dass in dem Artikel erwähnt wird, dass seit 2005 US Gesetze Mobilfunkbetreiber verpflichten, 67% aller Kunden in einem Radius von 100 Metern und 95% aller Kunden in einem Radius von 300 Metern lokalisierbar zu machen, was laut BBC zu der verstärkten Nachfrage von Mobilfunkbetreibern und damit dem Vertrieb von GPS-Empfängern enthaltenden Handies führe.
Das iPhone als Folge gesetzlich verlangter Überwachungsmöglichkeit? Das lassen die i-Jünger sicherlich nicht durchgehen.
Richtig ist ja auch, dass jedes Handy aufgrund seines Kontaktes mit der Funkzelle des Betreibers relativ gut lokalisierbar ist.
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